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Anschrift:
VfB Cottbus '97 e.V.
Schlachthofstraße 16
03044 Cottbus
Telefon/ Fax:
fon: 0355 701338
fax: 0355 28948214
Betreiber:
Sportstättenbetrieb der Stadt Cottbus
Gründung:
01.07.1997 - VfB Cottbus '97 e.V.
Vorgängervereine:

SG Dynamo Cottbus
PSV Cottbus '90

Mitglieder:
G - Junioren u7 1
F - Junioren AK 8/9 11
E - Junioren AK 10/11 24
D - Junioren AK 12/13 29
C - Junioren AK 14/15 16
B - Junioren AK 16/17 19
A - Junioren AK 18/19 16
Senioren 105
Passive Mitglieder 6
  Gesamt: 227

Die Zahlen schwanken auf Grund von An- und Abmeldungen.

u7 = unter 7 Jahren, AK = Altersklasse

Geschichte:

 

In der Zeit der Jahre 1948 bis 1951 (Datum nicht genau bekannt) begann der Fußball-Spielbetrieb als "Polizei Cottbus" in der Kreisklasse. Auf dem folgenden Bild sowie den weiteren Fotos sind leider nicht mehr alle Sportfreunde namentlich bekannt.

Dynamo Cottbus etwa 1953
hint. Reihe: Betreuer Fritz Hoffmann, Steffen, offen, offen, Paul, Arndt
mittl. Reihe: offen, Bunke, offen
vord. Reihe: offen, Töpfer, Kadach

Die Sportgemeinschaft "Dynamo Cottbus" wurde im Jahre 1953 gegründet. Das heutige "Stadion der Freundschaft" war zu dieser Zeit der Spielort der SG Dynamo Cottbus in der Kreisklasse.

Mit Hilfe von 12 000 geleisteten freiwilligen Aufbaustunden vieler Sportler und Polizisten begann 1956 der Bau des heutigen Sportstadions an der Schlachthofstraße auf dem ehemaligen "Maifeld" und einer späteren Mülldeponie (ist nicht belegbar!) der Stadt Cottbus. Als Umkleide- und Sanitärtrakt diente eine vom damaligen Flugplatz umgesetzte alte Wehrmachtsbaracke.

1956 - Beginn der Arbeiten zum Stadionbau

Im Folgejahr 1957 konnte die Mannschaft der SG Dynamo Cottbus schon den Kreismeistertitel mit Trainer Hannes Stenzel erringen und qualifizierte sich damit für den Aufstieg zur Bezirksklasse.

1957 - Aufstieg der Mannschaft zur Bezirksklasse
Steh.v.li.: Tusche, Schulz, Schmidt, Fischbach, Töpfer, Paul, Reimond, Weidner
Knieend: Kokoscha/verdeckt, Steffen, Rößler, Bunke(hi), Lehmann, Ludwig(hi)

Im Rahmen des 3.Bezirkssportfestes der SV Dynamo erfolgte 1959 die Einweihung des Stadions an der Schlachthofstraße mit vielfältigen sportlichen und militärischen Wettkämpfen. 

Ein weiterer Höhepunkt für die Mannschaft war der Aufstieg zur Bezirksliga im Jahr 1960. Der Trainer der Elf, Erich Lüddecke, sowie seine unentbehrlichen Helfer erklommen damit eine weitere Sprosse auf der Erfolgsleiter. 

Dank eines hohen Einsatzes des Trainers und der großzügigen Unterstützung durch sportbegeisterte Dienststellenleiter ließ der nächste große Erfolg nicht lange auf sich warten.

1963 wurde die Mannschaft Erster ihrer Staffel in der damaligen zweigeteilten Bezirksliga. In der zweiten Staffel lag die Elf von "Aktivist Brieske-Ost" am Saisonende vorn. Zur Ermittlung des Bezirksmeisters mußten also beide Staffelsieger in Hin- und Rückspielen gegeneinander antreten. 
Mit 5:0 gewann Dynamo Cottbus auf eigenem Platz und erreichte in Brieske ein 0:0. Damit hieß der Bezirksmeister Dynamo Cottbus und konnte den Titel feiern, was man auch ausgiebig tat!

Steh.v.li.: Trainer Erich Lüddecke, Geiger, Kaiser, Diebitz, W.Hensel, Waldeck, Paul, Betreuer Groba
Knieend: Schneider, Dörfeld, A.Hensel, Boden, Schefter, Betreuer Kadach

Der Titel berechtigte dazu, in einer Vierer-Qualifikationsrunde mit den Bezirksmeistern Jüterbog (Bez. Potsdam) und Schönebeck (Bez. Magdeburg) sowie dem 13. der DDR-Liga Halberstadt als Absteiger, den Besten zu ermitteln.
Unglücklicherweise wurde in dieser Saison die 2.DDR-Liga aufgelöst, sodaß solch eine ungewöhnliche Regelung notwendig wurde.

In den Spielen gegen Jüterbog gab es einen 4:0 Auswärtssieg und das Heimspiel gegen Schönebeck wurde mit 9:2 Toren gewonnen. Dynamo Cottbus lag damit aussichtsreich im Rennen und mußte nun noch gegen den Absteiger aus der DDR-Liga, Halberstadt, antreten. Auf Grund des besseren Torverhältnisses gegenüber Halberstadt wäre ein Unentschieden im letzten Spiel ausreichend gewesen um aufzusteigen. Dieses im neutralen Delitzsch ausgetragene Spiel ging jedoch mit 1:2 Toren kurz vor Spielende (80.) verloren. Bei einem Sieg hätte man in der DDR-Liga gespielt.
Dynamo Cottbus stand mit leeren Händen da und spielte künftig weiter in der Bezirksliga Cottbus.

Zum Saisonabschluß des trotzdem erfolgreichen Jahres 1963 spielte die Mannschaft von Trainer Lüddecke im Cottbuser Max-Reimann-Stadion (heute Sportzentrum) noch gegen das Oberliga-Team von Dynamo Dresden I. In dieser abwechslungsreichen freundschaftlichen Begegnung trennten sich beide Kontrahenten leistungsgerecht 2:2.

Freundschaftsspiel Dynamo Cottbus gegen Dynamo Dresden I - 2:2

Im gleichen Jahr erfolgten innerhalb der Sportgemeinschaft Dynamo Cottbus Umstrukturierungen, wobei die Sektion Fußball nun intern unter dem Namen SG Dynamo Cottbus-Nord, aber offiziell unter dem bisherigen Namen weiter spielte.

1963 Umbenennung zu SG Dynamo Cottbus-Nord

Bis zur Saison 1967/68 spielte Dynamo Cottbus weiter in der Bezirksliga. Alfred Matthäi führte die Mannschaft in den letzten zwei Jahren.  

Bezirksliga 1966
Steh.v.li.: Bubner, Kschamer, Hentsch, Schmidt, Schulz,W., Lassen, Zachow
Knieend v.li.: Starick, Schulz,M., Opitz, Schiemenz, Wanzeck

 

Nach dem Abstieg in die Bezirksklasse 1968 übernahm Reiner Hentsch als Spielertrainer die Mannschaft.  

Abstieg in die Bezirksklasse 1968
Steh.v.li.: Betreuer Kulawik, Kosinski, Schneider, Rösch, M.Schulz, W.Schulz, Geiger, Schmidt, Bunke
Knieend v.li.: Hentsch, Domman, Dett, M.Noack, G.Noack

 

 Zwei Jahre spielte man in der Bezirksklasse.

Bezirksklasse 1968
Steh.v.li.: W.Schulz, Schmidt, Schneider, Noack, Hentsch, Lassen
Knieend v.li.: Twarz, M.Schulz, Schmidt, Lange, Dett, Vogel

 

1970 schaffte die Mannschaft wiederum den Aufstieg in die Bezirksliga nach einem hochdramatischen letzten Punktspiel in der Bezirksklasse gegen die Elf von Lok Cottbus.

Aufstieg zur Bezirksliga 1970
Steh.v.li.: Lehmann, Schneider, Schulz,W., Lassen, Schmidt, Bansen, Pletz, Hentsch, Twarz
Knieend v.li.: Harnack, Kern, Schulze,B., Schulz,D., Schulz,M., Käso, Lange

 

Der Höhenflug dauerte allerdings nicht lange. 1972 ging es jetzt unter Trainer Klaus Schmidt, der das Amt während der Saison übernommen hatte, abermals in die Bezirksklasse. Bis 1975 spielte die Mannschaft dort, wurde dann Staffelerster und war nun wieder für die Bezirksliga spielberechtigt. Unter dem zuletzt genannten Trainer spielte Dynamo Cottbus längere Zeit, obwohl es 1976 nach unten und ein Jahr später, 1977, wieder noch oben ging.
Zu dieser Zeit war Dynamo Cottbus als "Fahrstuhlelf" bekannt !
Bis 1985 konnte dann die Bezirksliga gehalten werden, ehe es dann im Zwei-Jahres-Takt bis zur 1.Kreisklasse 1989 rapide abwärts ging. 

Auch die 2.Mannschaft der SG Dynamo Cottbus war mehrere Jahre in der Kreisliga vertreten. Auch hier wechselten Auf- und Abstieg einige Male. In den frühen Jahren (1959/60 und später) spielte man lange Zeit sogar mit drei Männermannschaften im Kreis. Einige Zeit während der Bezirksligazugehörigkeit gab es eine Bezirksliga-Reserve mit eigener Staffel neben den 2. und 3. Mannschaften. Die Nachwuchsmannschaften der Sportgemeinschaft, Kinder, Knaben, Schüler, Jugend und Junioren, bestimmten im Kreis und später im Bezirk Cottbus das dortige Niveau mit. Mit der Gründung des Dynamo-Trainingszentrums (TZ) Fußball in Cottbus und Lübben im Jahre 1972 wurden die talentiertesten Nachwuchsspieler zusätzlich sportlich gefördert. Den Besten winkte eine Delegierung zum "Berliner Fußballclub Dynamo (BFC)". Aber auch die eigene Sektion profitierte von dieser Förderung in starkem Maße.
Unter dem sehr engagierten damaligen Sektionsleiter Fußball, Kurt Brase, war eine erfolgreiche und kontinuierliche Sportarbeit über viele Jahre gewährleistet.   

Sektionsleiter Fußball: Kurt Brase (12.05.1922 - gest. 12.12.2010)

Die Wendezeit 1989/90 sah die Sportarbeit u.a. in Sachen Fußball in der SG Dynamo Cottbus fast am Boden liegen. Es herrschte Unsicherheit in Fragen des Sportgeländes an der Schlachthofstraße (Treuhand!) sowie beim Platz- und Übungsleiterpersonal, das mehrheitlich von ABM-Kräften (Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen) gestellt wurde.
Der Erhalt des Fußballes und der anderen Sportarten ist wesentlich dem Sportfreund Peter Boenki als ehemaligem Leiter Sport im Bezirksbüro Dynamo zu verdanken, der mit einigen wenigen Sportfreunden den organisierten Neuanfang im ständigen Kontakt mit der Treuhand, der Stadt Cottbus und weiteren Institutionen anschob.
So kam es dann am 16.06.1990 zur Gründung des Polizeisportvereins Cottbus`90 e.V. (PSV), dem auch die Abteilung Fußball angehörte.

Im Jahr 1991 übernahm mit 70 Jahren noch einmal der verdienstvolle Trainer Erich Lüddecke die Männermannschaft und entwickelte das Team stetig weiter. Leider war seinem Wirken aus gesundheitlichen Gründen im Jahr 1992 ein Ende gesetzt, sein Einfluss auf den Spielstil und der Einstellung zum Fussball aber sind bei vielen seiner damaligen Spielern bis heute geschätzt.  

Gründung des PSV Cottbus`90 e.V. am 16.06.1990

Einige Jahre später, am 01.07.1997, löste sich die Abteilung Fußball aus genanntem PSV und nahm nun die Geschicke als VfB Cottbus`97 e.V. in die eigenen Hände.


Gründungsversammlung des VfB Cottbus`97 e.V. am 15.Mai 1997 - Wimpel mit Logo
Manfred Lungmuß gratuliert dem 1.Vorsitzenden: Hans-Joachim Ihde

 

Kurz vor der Gründung des VfB Cottbus`97, am 16.Mai 1997, brennt die traditionsreiche und mit vielen Erinnerungen verbundene Baracke auf dem Sportplatz an der Schlachthofstraße durch Brandstiftung ab.

Am 16.Mai 1997 brennt die traditionsreiche Baracke durch Brandstiftung ab!

 

Bis zum Jahr 2006 versuchten sich mehrere Übungsleiter/Trainer, mit dem Ziel des Aufstiegs. So waren u.a. die Sportfreunde Jörg Kabbe, Rainer Balt,Karl-Heinz Dargel, Bernhard Woytal und Wolfgang Honko  nicht erfolgreich.

17 lange Jahre nach dem Abstieg 1989 schaffte die Mannschaft unter der Regie von Matthias Brückner  schließlich den Wiederaufstieg in die Kreisliga im Jahr 2006, hier spielte das Team bis ins Jahr 2012.

hi.v.li.: Pietrasch,Kühne,Weber,Bernicke,Muschka,Jahns,Troppa,Wadsack,Pastowski,M.Brückner(Trainer),Balt(Betreuer),Altmann
vo.v.li.: Volkmann,Kabbe,Flämig,Richter,Knöfel,L.Brückner,Muth,Schmidt

 

Die erfolgreiche Saison 2011/12 wurde mit der Kreisligameisterschaft und dem Aufstieg in die Landesklasse unter Trainer Matthias Brückner abgeschlossen. Die Mannschaft blieb dabei in 18 Punktspielen unbezwungen und erreichte das jeweils klar beste Punkt- bzw. Torverhältnis.

h.v.l.: Trainer Matthias Brückner, Betreuer Alexander Pohland, Maik Lorenz, Toni Koinzer, Franz Brode, Jan Muschka, Florian Oberschmidt, Erik Weber (Kapitän), Milan Muth, Andy Troppa, Mathias Pastowski, Alexander Kabbe
v.v.l.: Rene Otto, Oliver Weber, Dominik Dokter, Tim Behnke, Denny Mangelsdorf, Marc Wadsack, Martin Rinza
Es fehlen (Studium): Stefan Babbe, Felix Richard

 

Im Spiel zur Ermittlung des "Supercup-Gewinners 2012", Kreismeister gegen den Kreispokalsieger, zwischen dem VfB Cottbus`97 und der Landesklassenvertretung vom VfB Krieschow 1921, gewann der Kreismeister knapp mit 1:0 und sicherte sich den Pokal.

hi.v.li: Tr.M.Brückner, M.Lorenz, R.Otto, Fl.Oberschmidt, T.Behnke, A.Troppa, T.Koinzer, Die Teichnixe, M.Wadsack, M.Muth, Tr.A.Pohland,

v.v.li: O.Weber, M.Rinza, F.Brode, E.Weber, D.Mangelsdorf, A.Kabbe

 

2015 konnte der in der Landesklasse spielende VfB Cottbus`97, in allen Kreispokalrunden unter Trainer Matthias Brückner ohne Gegentor geblieben, wiederum den Kreis-Pokalsieg feiern.
Im Finale wurde der SV Motor Cottbus-Saspow deutlich mit 7:0 Toren bezwungen.

 hi.v.li: T.Koinzer, Fl.Oberschmidt, Tr.Th.Rackel, M.Muth, E.Weber, Nsingi, B.Jähde, P.Krenz, R.Otto, St.Hartmann, M.Rinza, S.Schwan, T.Schmidt, Tr.M.Brückner

v.v.li.: A.Troppa, M.Pastowski, M.Noack, M.Wadsack, M.Lorenz, St.Babbe, O.Weber 

 

Gegen den Kreismeister und Aufsteiger zur Landesklasse SV Döbern unterlag man allerdings im Spiel um den Supercup-Pokal nach überlegener Spielgestaltung im Elfmeterschießen.

 

Auch im Jahr 2016 erreichte der VfB Cottbus`97 wieder das Finale im Kreispokal, gewann gegen die SG Sielow in Drebkau mit 2:0 und wurde verdienter Kreispokalsieger.

 

                                 hi.v.li: Tr.Th.Rackel, Fl.Oberschmidt, M.Lorenz, T.Koinzer, O.Weber, B.Jähde, St.Hartmann, St.Babbe, M.Pastowski,Tr.M.Brückner       

                                                              v.v.li: A.Kabbe, M.Noack, M.Wadsack, M.Rinza, D.Conrad, R.Otto, J.Schöngarth, A.Troppa 

 

Mit dem Kreispokalsieg stand man nun im Supercup-Spiel gegen den Kreismeister, die SG Guhrow. Für Guhrow mußte allerdings der Vizemeister, der Spremberger SV, einspringen, da Guhrow bereits einen anderen Termin wahrnehmen mußte. In einer einseitigen Begegnung stellte der VfB Cottbus`97 dann mit 4:1 den Cupgewinner und verteidigte damit den Supercup vom Vorjahr erfolgreich.

 hi.v.li: Tr.M.Brückner, M.Pastowski, M.Muth, St.Hartmann, T.Koinzer, Fl.Oberschmidt, B.Jähde, E.Freidgeim, M.Lorenz, M.Rinza, Tr.Th.Rackel

                                                    v.v.li: R.Otto, J.Schöngarth, B.J.Vorwerk, M.Noack, D.Conrad, A.Troppa, St.Babbe, O.Weber, M.Wadsack

 

Im Jahr 2016 beendete auch ein langjähriger Trainer und altgedienter Spieler seine Karierre beim VfB Cottbus 97 e.V., Wolfgang "Wolle" Honko, der seit Jahrzehnten das sportliche Leben an der Schlachthofstrasse mitprägte, beendete mit dem Aufstieg seines Altliga-Teams die sportliche Karriere.

 

Einen weiteren Höhepunkt erreichte die 1.Mannschaft 2017 unter dem verantwortlichen Trainer Matthias Brückner und Co-Trainer Alexander Pohland sowie Thomas Rackel und Sven Fischer als Unterstützung, mit dem nun insgesamt 5.Aufstieg in die Bezirksliga/Landesliga.

 

hi.v.li.: Mohammad Naser Afzal, Tr. Alexander Pohland, Betr. Dieter Fiedler, Tr. Matthias Brückner, Simon Haupt, Benjamin Jähde, Florian Oberschmidt, Martin Rinza,

            Daniel Conrad, Rene Otto, Michael Noack, Milan Muth, Tr. Sven Fischer

v.v.li.:  Steven Hartmann, Oliver Weber, Andy Troppa, Stefan Babbe, Jordan Schöngarth, Eirinas-Eric Freidgeim, Mathias Pastowski, Denny Burgmeier, Marc Wadsack

            li.oben: Toni Koinzer, Maik Lorenz

 

Dank kontinuierlicher und qualifizierter Trainertätigkeit, aber auch mit Rückschlägen verbunden, gelang doch etwas unerwartet der Aufstiegserfolg mit nun erhöhten Anforderungen an die Mannschaft und Verantwortlichen.

Mit Beginn der Vorbereitung zur Landesligasaison 2017/18 übernahm Sven Fischer (Foto-hintere Reihe rechts außen) die unveränderte Aufstiegs-Mannschaft vom Vorgänger Matthias Brückner, der weiterhin unterstützend im Männerbereich tätig bleibt.

 

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Wird fortgesetzt!

Autor: Reiner Hentsch

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